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Feuchttücher selbst machen – weniger Müll!

9 Oktober 2021, 103x angezeigt, Kein Kommentar
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Im Sinne der Nachhaltigkeit schauen wir immer wieder, wie wir weniger Müll produzieren können. Nächster Stepp war dabei DIY-Feuchttücher für unseren kleinen Mann zu machen, sodass wir diese nicht kaufen und entsorgen müssen. Unsere Intentionen dabei waren:

  1. Weniger Müll
  2. Fragliche Inhaltsstoffe in den Feuchttüchern vermeiden. Selbst wenn auf der Feuchttücher-Verpackung „99% Wasser“ steht, werden die 1% vermutlich dennoch Konservierungsmittel oder andere „Zusatzstoffe sein“.

Für unsere Feuchttücher sind wir wie folgt vorgegangen:

Als Grundlage der Tücher haben wir mehrere Handtücher zerschnitten. Anfangs hatten wir diese teilweise am Rand verkettelt, sodass diese nicht aufribbeln. Dies ist aber nicht unbedingt nötig. Nach 2-3x waschen ribbeln diese dann auch nicht mehr auf.

Die Feuchttücher werden wie folgt gemacht:

  • Je nach Größe der Box (Ikea s. unten) lässt du 200ml Wasser aufkochen.
  • Danach fügst du ca. 1,5 Teelöffel Kokosöl hinzu.
  • Flüssigkeit über die Tücher in der Box gießen und Box schließen, dann verteilt sich die warme Feuchtigkeit besser.
  • Benutzte Tücher in einem Wetbag oder Leinenbeutel sammeln.
  • Die Tücher mit Stoffwindeln oder Handtüchern in einem Wäschenetz waschen (>= 60°).

Wir haben mehrere Boxen parat und bereiten alle 1-2 Tage eine neue Box vor. Durch das Abkochen und die Zugabe von Kokosöl (antibakteriell) ist die Haltbarkeit der Feuchttücher bis zu 2 Tage. Viel Spaß beim nachmachen!

Feuchttücher vorbereiten
Wasser zum Kochen bringen und mit Kokosöl „verfeinern“
Tücher übergießen
Tim Lochmüller Autor
Name: Tim Lochmüller
Webseite: http://typo3blogger.de
Posts: 241 Posts

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