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Kawasaki Beratung Bielefeld

19 Januar 2010, 14.128x angezeigt, 5 Kommentare
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Ninja 250R (Bildquelle: http://www.kawasaki.de/Ninja250R)

So langsam soll Sie kommen! Nach nun 4 Jahren auf 4 Rändern möchte ich nun umsteigen auf ein zweirädriges Geschoss. Tendenz deutlich in Richtung meiner Traummarke Kawasaki. Aber worauf soll ich am besten achten? Heute war ich erst einmal bei einem Kawasaki-Händler um mich ein wenig zu informieren…

Voraussetzung
Mein letzter ritt auf einem Motorrad ist nun ca. viereinhalb Jahre her, quasi die Fahrprüfung zum Führerschein. Seit dem saß ich nicht mehr auf einer Maschine, sprich mir fehlt die nötige Erfahrung. Informationen übers Internet z.B. aus Foren sind immer sehr schwammig. Zwischen dem Zwiespalt „kleine Neumaschine“ oder „größere Gebrauchtmaschine“ habe ich mich erst einmal für eine Neue entschieden. Ab zum Händler…

Beratung
Beim Händler angekommen, wurde mir schnell die Ninja 250R (siehe oben Links) aus dem Kopf geschlagen, weil diese leitungsmäßig wirklich hinten ansteht, aber auch die Maschine selbst anscheint sehr klein ist (hab Sie leider nicht in gesehen). Die großen Ninja Variationen machen Lust auf mehr, aber sind als Einsteiger-Modell glaub ich ungeeignet. Auf der Verkaufsfläche standen auch einige gebrauchte Maschinen u.a. mein neuer Favorit: Eine 2008er ER-6n in schwarz (Kawasaki – Webseite). Die Maschine erfüllt zwar nicht die beiden Traummerkmale „Lime-green“ und „voll verkleidet“, jedoch hab ich glaub ich mehr Spaß mit solch einem Motorrad als mit einer kleineren Neu-Variante der Ninja. Zudem liegt die Maschine preislich so, dass ich noch Helm, Jacke und Hose irgendwie unter bekommen werde. Ich werde mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen, ob ich ein Zweirad finanziert bekomme, aber dann sollte dem ganzen nichts mehr im Wege stehen.

Tendenz / Fazit
Im Moment tendiere ich mehr dazu als Erstmaschine eine Gebrauchte zu kaufen. Einerseits hat diese mehr Leistung als eine neue Maschine, mit dem gleichen Preis und zum anderen hat man nicht immer bedenken wenn etwas passiert. Ich glaube ich würde mich schwarz ärgern wenn ich eine neue Maschine habe und mir die umkippen sollte(natürlich auch mit einer gebrauchten ;) ). Mal sehen wie es an dieser Front weiter geht. Ich halte euch auf dem laufenden.

Was sagt Ihr dazu?

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Tim Lochmüller Autor
Name: Tim Lochmüller
Webseite: http://typo3blogger.de
Posts: 199 Posts

5 Kommentare »

  • Christine
    Christine sagt:

    Gefährliche Idee, super Farbe, nice things to know about Motorräder, specially KAWASAKI:)Und ich würde auch eher zu einer gebrauchten Maschine tendieren, macht mehr Sinn als Einsteiger vor allem weil das ganze Zubehör noch nicht dabei ist und auch noch ein wenig Geld kostet…

  • jog
    jog sagt:

    Mein erstes Motorrad war seinerzeit eine alte gebrauchte Honda CB750KZ. Heute nennt man das glaueb ich Nakedbike. Irgendwann habe ich das Ding dann zerlegt, weil die Steuerketten zu sehr geschlagen haben und genau so auch verkauft.

    Als nächstes habe ich mir dann eine Honda VFR (RC36) gekauft, also einen Joghurtbecher. Das war ein ganz krasser Aufstieg, den ich aber nie bereut habe.

    Meines Erachtens gibt es beim Motorradkauf zwei Regeln: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Zu viel PS kann man nicht haben. Und das meine ich nicht mal auf die Endgeschwindigkeit bezogen. Wenn Du auf dem Krad sitzt, wirst Du schnell merken, dass Autofahrer eine totale Macke haben. Die sehen nichts und niemanden. Schon gar keine Motorradfahrer. Und für solche Situationen sind leistungsreserven unabdingbar. Ich meine das erst. Leistung für passive Sicherheit.

    Zudem kann man Motorräder mE recht problemlos gebraucht kaufen, wenn man ein wneig auf die Vorbesitzer achtet. 1. max. 2. Hand.

    Und die Modellwahl würde ich beim ersten Krad auch erstmal dem Einsatzzweck hinten anstellen. Wo willst Du fahren? Kurven, Kurven, Kurven? Dann kommst Du an sowas wie der Ninja kaum vorbei. Landstrasse und mit der Herzdame nette Ausflüge? Dann würde ich zu sowas wie einer VFR raten – Sporttourer. Auch mal eben nach Kölle oder Berlin? Sporttourer! Eisdiele? Yamaha SR500. Zur Arbeit und hin und wieder mal ein paar Kurven? Vielleicht sogar ne Enduro. In der Stadt ist eine erhöhte Sitzposition nicht verkehrt!

    An der Detmolder ganz hinten bei Carolinen gibt es (gab es zumindest lange Zeit) mal einen Motorrad-Verleih. Vielleicht kannste da einen Deal machen, dass Du einen Vormittag einfach mal die unterschiedlichsten Geschichten fährst. Vom Shopper über die Enduro bis hin zum Superbike.

    Und solltest Du in Richtung mehr PS gehen, statt Jacke und Hose würde ich immer eine zweiteilige Kombi empfehlen. Das ist zwar immer nervig, wenn man mal eben wohin will und dann ein wenig deplatziert angezogen ist, aber zum Fahren selbst ist eine Kombi einfach angenehmer, weil nichts mehr flattert und somit auch nichts klappert. Gerade bei längeren Strecken können diese Flattergeräusche extrem nerven und eingearbeitete Protektoren sind auch nicht verkehrt. Besonders für einen Anfänger.

  • Tim Lochmüller
    Tim Lochmüller (Autor) sagt:

    Vielen Dank für deine Erfahrungen… der Schnee hat mir nun erst einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Werde glaub ich erst wieder Ausschau halten wenn die Temperaturen wieder ein wenig im Plus sind. Freue mich schon super drauf… :)

  • Bobby
    Bobby sagt:

    Guten morgen^^

    Mit der Er6 fährst du definitiv am besten! Ich konnte sie letztes Jahr testen..als Anfängermotorrad nur zu empfehlen! Für passende Kleidung würde ich übrigens so ca. 1000€ einplanen. Dann kannst du dir sicher sein, dass du auch was ordentliches bekommst.

    Gruß Bobby

  • Kawasaki ER-6n | 360°Friends
    Kawasaki ER-6n | 360°Friends sagt:

    […] anderen Sport-Maschinen, schräg nach hinten empor. Alles im allen bin ich froh, das ich mir keine kleine Ninja geholt […]

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