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Sole Skate – draufsteigen & losfahren

24 Juni 2010, 7.941x angezeigt, 2 Kommentare
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Die fahrt auf einem Sole Skate

Die fahrt auf einem Sole Skate

In den vergangenen Tagen hatte ich mehr oder weniger Zeit, den neuen Sole Skate zu testen. Da das Wetter eben so schön war, konnte ich es nicht lassen und bin raus an die Luft um den Sole Skate zu testen. Gekauft habe ich mir den Sole Skate im Waveboard, Scooter und Roller Shop unter waveboard24.de. „Und nix wie raus, an die Luft!“

Noch ist der Skate frisch verpackt...

Noch ist der Skate frisch verpackt...

Das Sportgerät
Der Skate kommt in einer überschaubaren Verpackung und ist vollständig montiert. Innerhalb von Sekunden ist die Schachtel zerlegt in welcher sich das Sportgerät und eine Gebrauchsanweisung befindet. Letztere Komponente beschränkt sich auf zwei Seiten, wobei das Gerät auch nicht besonders komplex ist. Das Gerät fährt auf drei Inline-Skate Rollen, davon sind zwei vorne befestigt und eine am hinteren Teil des Sole Skates. Mein erster Eindruck war, dass die Vorderachse „noch nicht“ richtig angebaut ist; aber der Eindruck täuscht ;) Die Vorderachse ist sehr flexibel angebracht. Wahrscheinlich ist die Flexibilität dafür da, damit das „Board“ gut Kurven fahren kann. Es wird sich herausstellen :) Im hinteren Teil der Trittfläche befindet sich eine Bremse in Form eines Druckknopfes. Dieser ist nicht für das aktive Bremsen gedacht, sondern dafür da, damit der Sole Skate ohne Fahrer nicht weiter rollt. Damit man während dem Rollen einen Platz für den zweiten Fuß hat, kann man diesen auf die Tail des Mini-Boards stellen. Und los geht’s…

Sole Skate - Bremese gut erkennbar

Sole Skate - Bremese gut erkennbar

Die erste Fahrt
Die erste Fahrt auf dem Board war sehr instabil. Es ist sehr wacklig, da der ganze Schwerpunkt des Körpers auf einer sehr kleinen Fläche steht (anders als bei anderen, längeren Boards). Nach wenigen Minuten sollte aber eine erfolgreiche Fahrt möglich sein, gerade wenn man schon einmal andere Boards gefahren ist. Ich empfehle den Start in das „Sole Skatefahren“ auf Asphalt, denn der Skate verkantet sich dort nicht. Das Kurvenfahren ist ein wenig „tricky“, aber auch möglich. Wobei der Radius nicht gerade klein ist :(.

Ein paar mal ist mir das Board unter den Füßen weggerollt und es ist praktisch, dass es dann direkt anhält. Einen Sturz nach vorne, macht die Präsenz der Bremse jedoch noch schlimmer. Beim Nachvornelehnen/-fallen, hebt sich der Fuß von dem Druckknopf der Bremse und das Board wird langsamer. Dadurch verlagert sich das Gewicht noch mehr nach vorn und das Absteigen ist unvermeidlich.

Fazit
Der Sole Skate ist ein interessantes Sportgerät und es ist praktisch, da es schön klein ist. Es ist zwar größer als ich dachte (zuvor nur auf Bildern im Netz gesehen), dennoch passt es gut in meinen Rucksack. Weitere Informationen und auch Tests gibt es es im Scooter und Waveboard Blog von waveboard24.de.

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Tim Lochmüller Autor
Name: Tim Lochmüller
Webseite: http://typo3blogger.de
Posts: 201 Posts

2 Kommentare »

  • Günni
    Günni sagt:

    Hi,
    wirklich ein tolles Gerät. Gibt es momentan günstig bei http://www.shark-media.de oder auch bei ebay shark-media-duisburg

    Gruß Günni

  • Tim Lochmüller
    Tim Lochmüller (Autor) sagt:

    Hallo Günni, interessanten Shop hast du da gefunden. Ich empfehle auch die Google Produkt Suche, dort findet man noch günstige Anbieter. Zudem finde ich Amazon auch sehr praktisch (Link). Nur wenige Euro teurer und man erspart sich die Anmeldung in einem weiteren Shop. Danke für den Hinweis, Tim

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